Archiv für Dezember 2010
Bereits in den Anfangstagen des Dezember hatte ich eine super schöne Handtasche bestellt. Eigentlich sollte diese Tasche ein Weihnachtsgeschenk für eine modebewusste, junge Frau sein. Jedoch ergaben sich Lieferschwierigkeiten; zum einen aufgrund der Wetterverhältnisse (Schnee und Eis) und zum anderen aufgrund eines erhöhten Bestellaufkommens wegen des Weihnachtsfests.
Fast einen Monat später wurde die Handtasche endlich geliefert. Der Haken an der Sache aber war, dass ich bereits eine andere Handtasche besorgt und diese dann verschenkt hatte. Mein Mann nahm die Lieferung entgegen, nicht wissend, dass ich die Annahme des Päckchens verweigert hätte, weil es eben viel zu spät ankam. Aber da das Päckchen schon mal da war, wollte ich mir die darin liegende Handtasche einmal näher betrachten.
Magst Du sie haben?
Fragte mein Mann. Ich zögerte nicht lange, eh’ ich sagte:
Ja, ich behalte sie für mich!
Da zückte mein Mann sein Portemonnaie und legte Geld auf den Tisch.
Bezahl’ die Tasche davon.
Wies er mich an. Er sagte, es sei ein Neujahrsgeschenk, aber ich solle mir das nicht zur Gewohnheit machen, und dann grinste er frech. So kam ich zu einer neuen, schönen Handtasche von S. Oliver. Frauen! Sie können einfach nie genug Handtaschen haben – oder???
Meine Stimmung:
Überrascht
Die Zutaten:
250 gr Butter, 200 gr. Zucker, 1 Pk. Vanillinzucker, 4 Eier, 1/2 TL Salz, 1 Zitrone, 125 gr. Mehl, 125 gr. Speisestärke, 1/2 TL Backpulver
Die Zubereitung:
Zunächst die Butter in einem Topf zerlassen. Den Topf vom Herd nehmen und in das wieder etwas fest gewordene Fett den mit Vanillinzucker vermischte Feinzucker so lange hinein rühren, bis die Fett-Zucker-Masse schaumig geworden ist.
Das Salz und das Abgeriebene der Zitrone zufügen und kurz unterrühren. Danach die Eier einzeln unterrühren; pro Ei etwa 2 Minuten rühren! Nun das mit der Speisestärke und Backpulver vermengte Mehl sieben und esslöffelweise unterrühren. Den fertigen Teig nun in eine gut gefettete Kastenform füllen. Den Kuchen bei 160 Grad (Umluft) ca. 60 Minuten backen.
Anmerkung:
Den erkalteten Kuchen kann man mit Puderzucker, Zuckerguss oder Schokoladenüberzug versehen, aber auch gänzlich ohne schmeckt er hervorragend.
Meine Stimmung:
Fleißig
Mmh…zu Weihnachten hatte ich einen kulinarischen Hochgenuss. Ich dachte nicht, dass es mir schmecken würde, aber ich wurd’ eines Besseren belehrt.
Die Zutaten:
250 gr. geräucherter Lachs (dünne Scheiben!), 225 gr. Rahmspinat (der mit dem Blubb!), 250 gr. geraspelter Käse, 250 gr. Kräuterfrischkäse, 1 1/4 Ei
Die Zubereitung:
Aufgetauten Spinat mit dem Ei verquirlen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und diese Masse dann darauf verteilen. Den geraspelten Käse darüber streuen. Das Ganze bei 200 Grad im Ofen so lange backen, bis der Käse leicht bräunlich ist. Auskühlen lassen! Erst, wenn die Masse vollkommen erkaltet ist, das Gebackene mit dem Kräuterfrischkäse bestreichen und mit Lachs belegen. Zu einer festen Rolle formen und fest in Alufolie wickeln.
Anmerkung:
Die Lachsspinatrolle mit Frischkäse muss 8 Stunden in den Kühlschrank!!!
Vor dem Servieren nicht mehr erwärmen. Die Rolle genießt man gekühlt. Ein Salat (z. B. Feldsalat,…) schmeckt am Besten dazu.
Meine Stimmung:
Großartig





Entspannt
