Archiv für August 2011
Wie gestern Abend angekündigt, war ich heute in der Stadt unterwegs. Mein Lehrer hat mir nach meiner ersten Gitarrenstunde eine Einkaufsliste mitgegeben. Bis zur nächsten Unterrichtsstunde wollte ich diese abgearbeitet haben.
So ging ich geradewegs in ein Musikgeschäft und kaufte nach Herzenslust ein; mehrere Plektren, eine Fußbank für Gitarristen, Gitarrensaiten,…
Und dann kam
die Westerngitarre
an die Reihe. Ich kannte das Modell und die Bezeichnung und wollte die Yamaha unbedingt haben. Wider Erwarten hatte das Geschäft sie im Sortiment; gleich in drei verschiedenen Farben. Die Dark Red Burst Ausführung gefiel mir am besten und ich nahm mich ihrer unverzüglich an. Ganz billig war sie nicht, aber ich wusste ja bereits im voraus, worauf ich mich preislich einlasse.
Ich bin froh, alles sofort bekommen zu haben. So kann ich mit meiner eigenen Gitarre üben was das Zeug hält.
Meine arme Familie!
Die zweite Gitarrenstunde ist kommenden Montag. Bis dahin bleibt mir noch genügend Zeit, den ersten Akkord ordentlich einzuüben, so dass ich ihn fließend dann vorspielen kann.
Meine Stimmung:
Dynamisch
Ich war im Gitarrenunterricht (Das neue Ufer naehert sich). Die Chemie zwischen meinem Lehrer und mir stimmte, sodass ich während des Unterrichts stets ein gutes Gefühl hatte und auch alle Aufregung verflogen war.
Wir führten erste Akkordübungen durch. Er konnte sehr gut erklären und zeigte mir genau, wie die Gitarre zu händeln war. Er bewies Geduld. Und schon funktionierte es; nicht ganz wie am Schnürchen, aber ich lernte den ersten Akkord relativ schnell. Immerhin…
Nun fehlt mir nur noch ein geeignetes Musikinstrument!
Mir wurde empfohlen, mich nach einer Westerngitarre umzusehen. Mein Lehrer gab mir Empfehlungen mit auf den Weg und morgen – nach der Arbeit – werde ich in die Stadt fahren, um nach einer Westerngitarre Ausschau zu halten. Sicherlich werde ich euch meine Errungenschaft – sofern ich am morgigen Tag erfolgreich bin! – präsentieren.
Meine Stimmung:
Optimistisch
Und schon wieder habe ich etwas Neues ausprobiert. Den
Apfel-Weißwein-Kuchen
Gefunden habe ich das Rezept in einem ziemlich alten Backbuch, das ich einst auf einem Flohmarkt kaufte. Benötigt werden folgende Zutaten:
Für den Teig (Mürbeteig):
250 gr. Mehl
125 gr. Zucker
1 Ei
150 gr. Butter
Für den Belag:
1 kg Äpfel (geschält und in Scheiben geschnitten)
250 gr. Zucker
1 Flasche Weißwein (z. B. 2009er Silvana)
2 Pk Vanillepudding (zum Kochen, z. B. Dr. Oetker)
2 Becher süße Sahne
etwas Zucker
nach Belieben: Eierlikör zur Verzierung (von Verpoorten)
Die Zubereitung:
Für den Mürbeteig das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben. Eine Mulde bilden. Darin das Ei und den Zucker geben und mit etwas Mehl verrühren. Um die Mulde herum die Butter geben (in kleine Stücke geschnitten). Das Ganze dann zu einem Mürbeteig kneten. Den fertigen Teig abgedeckt etwa 1 Stunde kühl lagern (im Kühlschrank).
Die Äpfel (ca. 6 Stück) schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Weißwein zum Kochen bringen. Währenddessen das Puddingpulver nach Packungsanleitung anrühren. Das angerührte Puddingpulver in den kochenden Weißwein einrühren und kurz aufkochen lassen. Zum Schluss den Zucker unter ständigem Rühren einrießeln lassen. Die Weißwein-Pudding-Zucker-Masse vom Herd nehmen und die in Scheiben geschnittenen Äpfel hinzu geben; vorsichtig vermengen.
Eine Springform gut einfetten (auch den Rand) – mit etwas Semmelbrösel bestreuen (wenn erwünscht). Den kalten Mürbeteig in die Form drücken und einen hohen Rand bilden. Die Weißwein-Apfel-Masse auf den Teig gießen.
Nun den Kuchen in den Backofen schieben. Bei 170 Grad ca. 1 1/4 Stunde backen. In der Form kalt werden lassen.
Nach dem Backen ist die Masse noch sehr flüssig! Den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen nehmen und den Springformrand erst lösen, wenn er erkaltet und die Masse fest geworden ist!
Tipp:
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, im Kühlschrank weiter erkalten lassen (in der Form belassend). Am besten ist es, wenn man den Kuchen einen Tag vorher zubereitet, dann ist er am Tag seines gedachten Verzehrs gefestigt.
Zwei Becher Sahne (ich habe nur 1 1/2 Becher verbraucht) mit etwas Zucker steif schlagen. Die Sahne auf den kalten Kuchen geben und glatt streichen. Wer mag, der kann den fertigen Kuchen auch mit einem Gitter aus Eierlikör über der Sahne verzieren.
Mmh…
Meine Stimmung:
Munter




Entspannt







