Archiv für die Kategorie „Alles in Allem“
In einer TV-Zeitschrift habe ich einen Test gemacht und war erstaunt:
Tatsächlich stand in der Auflösung genau das, was mich als Person ausmacht.
Gemäß des Testes bin ich…
…des Öfteren traurig und etwas launisch; ich mach’ mir zu viele Sorgen. Damit setz’ ich mir am meisten zu. Allerdings bin ich ein empathischer Mensch. -> Bereich: Stabilität
…ich erachte es als wichtig, Traditionen zu folgen. Und ich bin immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen, die ich angehen kann. -> Bereich: Kreativität
…nicht laut, auch nicht leise. Ich bin für jede Gruppe eine Bereicherung, wenn es darum geht, in einem Team zu arbeiten. Ich verfüge über das Talent immer gute und umsetzbare Ideen abzuliefern. -> Bereich: Teamplayer
…ich habe mein Leben fest im Griff. Im Beruf klappt alles, wie’s funktionieren soll, denn es ist immer Verlass auf mich. Meine Kolleginnen wissen, was sie an mir haben. -> Bereich: Verantwortung
…ich mache mir Sorgen um andere, möchte, dass es ihnen gut geht, bin sehr hilfsbereit und ein Menschenfreund. Dabei vergesse ich mich selbst. Ich habe für alles und jeden ein offenes Ohr. -> Bereich: Gefühle
Ich muss sagen, das alles hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Meine Stimmung:
Zufrieden
Ich stand heut’ morgen nichts Böses ahnend aus dem kuschelig-warmen Bett auf. Watschelte ins Badezimmer und als ich angezogen und fertig war ging ich in die Küche, um eine Tasse Kaffee zu trinken. Nachdem ich den Rolladen nach oben gezogen hatte, staunte ich nicht schlecht:
Schnee und zugefrorene Autoscheiben!
Um kurz vor acht Uhr verließ ich das Haus. Knurrend schaufelte ich zunächst mein Auto frei, bevor ich mich den vereisten Scheiben widmen konnte. Gut, dass ich einen Schutz über der Frontscheibe hatte, die dadurch frei geblieben war. So hatte ich etwas Arbeit gespart.
Ich kann’s nicht fassen, dass der Schnee wieder gekommen ist. Ich dacht’ schon dem Himmel sei sein Vorrat an Schneeflocken ausgegangen nach dem Schneechaos an Weihnachten 2010.
Meine Stimmung:
Frustriert
Dieses Stöckchen hab’ ich bei Abraxandria entdeckt und gleich mitgenommen.
Der Rückblick
Vorherrschendes Gefühl für 2010?
Allgemeine Heiterkeit!
2010 zum ersten Mal getan?
Ich habe geheiratet.
2010 leider gar nicht getan?
Ich bin nicht in den Urlaub gefahren.
Zugenommen oder abgenommen?
Weder noch!
Stadt des Jahres?
Bochum
Haare länger oder kürzer?
Sie sind kürzer.
Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
???
Mehr ausgegeben oder weniger?
Das weiß ich nicht. Aber ich nehme an, dass es sich die Waage hält.
Getränk des Jahres?
Champagner!
Essen des Jahres?
Oh weh, da gab es (leider!) Vieles.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie
Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Schatz
Song des Jahres?
Unheilig, “Geboren um zu leben”
Buch des Jahres?
Da gab es Einige. Welches für mich das Entscheidende war, kann ich nicht sagen.
Film des Jahres?
Megamind
Konzert des Jahres?
Ich habe keines besucht.
TV-Serie des Jahres?
Cougar Town auf SAT.1. Genial!
Erkenntnis des Jahres?
Ich muss mir sehr viel mehr Ruhe gönnen und auch mal andere machen lassen.
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Stress, Streitigkeiten, unnötige Diskussionen
Nachbar des Jahres?
Ich hab’ nette Nachbarn, aber keinen Nachbar des Jahres.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Die Entscheidung zu heiraten war die beste, die ich je traf.
Schlimmstes Ereignis?
Mein Mann in der Klinik.
Schönstes Ereignis?
Klingt abgedroschen, aber mein schönstes Ereignis war meine Heirat.
2010 war mit einem Wort?
Erfolgreich! Beruflich und Privat.
Der Ausblick
Gute Vorsätze für 2011?
Etwas mehr Sport betreiben, Ernährung umstellen, viel mehr raus in die Natur gehen, liebe Menschen öfter besuchen, mich nicht selbst unter Druck setzen, lernen auch mal “Nein!” zu sagen, Wohn- und Essbereich meiner Wohnung renovieren, mehr Kulturelles erleben.
Was ist für 2011 geplant?
Nachwuchs, eventuell
Was soll sich ändern?
Ich muss sehr viel mehr auf meine eigene Gesundheit achten.
Meine Stimmung:
Entspannt

Munter
Erschöpft
