Archiv für die Kategorie „Kulinairsches“
Während ich die Tage shoppen war (nur Lebensmittel, ich schwöre
) lief mir ein kleines Bärchen über den Weg. Es hatte ein niedliches Herzchen um den Hals, da dacht’ ich sofort an meinen Mann und an den Stress, dem er momentan beruflich ausgesetzt ist. Ich nahm das Bärchen mit nachhause. Schokolade soll dem Stress ja entgegenwirken.
Meine Stimmung:
Okay
Und schon wieder habe ich etwas Neues ausprobiert. Den
Apfel-Weißwein-Kuchen
Gefunden habe ich das Rezept in einem ziemlich alten Backbuch, das ich einst auf einem Flohmarkt kaufte. Benötigt werden folgende Zutaten:
Für den Teig (Mürbeteig):
250 gr. Mehl
125 gr. Zucker
1 Ei
150 gr. Butter
Für den Belag:
1 kg Äpfel (geschält und in Scheiben geschnitten)
250 gr. Zucker
1 Flasche Weißwein (z. B. 2009er Silvana)
2 Pk Vanillepudding (zum Kochen, z. B. Dr. Oetker)
2 Becher süße Sahne
etwas Zucker
nach Belieben: Eierlikör zur Verzierung (von Verpoorten)
Die Zubereitung:
Für den Mürbeteig das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben. Eine Mulde bilden. Darin das Ei und den Zucker geben und mit etwas Mehl verrühren. Um die Mulde herum die Butter geben (in kleine Stücke geschnitten). Das Ganze dann zu einem Mürbeteig kneten. Den fertigen Teig abgedeckt etwa 1 Stunde kühl lagern (im Kühlschrank).
Die Äpfel (ca. 6 Stück) schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Weißwein zum Kochen bringen. Währenddessen das Puddingpulver nach Packungsanleitung anrühren. Das angerührte Puddingpulver in den kochenden Weißwein einrühren und kurz aufkochen lassen. Zum Schluss den Zucker unter ständigem Rühren einrießeln lassen. Die Weißwein-Pudding-Zucker-Masse vom Herd nehmen und die in Scheiben geschnittenen Äpfel hinzu geben; vorsichtig vermengen.
Eine Springform gut einfetten (auch den Rand) – mit etwas Semmelbrösel bestreuen (wenn erwünscht). Den kalten Mürbeteig in die Form drücken und einen hohen Rand bilden. Die Weißwein-Apfel-Masse auf den Teig gießen.
Nun den Kuchen in den Backofen schieben. Bei 170 Grad ca. 1 1/4 Stunde backen. In der Form kalt werden lassen.
Nach dem Backen ist die Masse noch sehr flüssig! Den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen nehmen und den Springformrand erst lösen, wenn er erkaltet und die Masse fest geworden ist!
Tipp:
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, im Kühlschrank weiter erkalten lassen (in der Form belassend). Am besten ist es, wenn man den Kuchen einen Tag vorher zubereitet, dann ist er am Tag seines gedachten Verzehrs gefestigt.
Zwei Becher Sahne (ich habe nur 1 1/2 Becher verbraucht) mit etwas Zucker steif schlagen. Die Sahne auf den kalten Kuchen geben und glatt streichen. Wer mag, der kann den fertigen Kuchen auch mit einem Gitter aus Eierlikör über der Sahne verzieren.
Mmh…
Meine Stimmung:
Munter
Ich habe schon wieder gebacken! Mein aktuelles Werk ist der
New York Cheesecake
Um den “New York Cheesecake” zu backen brauchst Du…:
150 gr. Löffelbiskuits, 100 gr. Buttergebäck (Butterkekse!), 70 gr. Butter (weich, vorher aus dem Kühlschrank nehmen!), 1 EL Kakaopulver, 4 Eier (Größe “M”), 220 gr. Zucker, 750 gr. Doppelrahm-Frischkäse, 1 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack (für 500 ml Milch, zum Kochen), 1 EL Mehl, 1 Pck. Aroma (geriebene Zitronenschale, 5 gr.), 125 gr. Schlagsahne und 150 gr. Créme Fraiche
Die Zubereitung ist einfach und geht schnell von der Hand:
Die Biskuits mit den Keksen fein zerkrümeln. Die Butter schmelzen. In das Geschmolzene den Kakao gründlich
unterrühren. Die Butter-Kakao-Masse zu den Kekskrümel geben und vermengen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Springformrand gut einfetten. Die Kekskrümel-Masse auf dem Springformboden verteilen und gut fesdrücken. Im Kühlschrank ca. 30 Minuten erkalten lassen.
Die Eier mit 200 gr. Zucker so lange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Frischkäse, Puddingpulver, Mehl, Zitronenschale (oder -aroma) und Sahne hinzugeben und unterrühren. Die Käsemasse wird auf den erkalteten Bröselboden geschüttet und glatt gestrichen.
Bei 175 Grad (für E-Herd) bzw. bei 150 Grad (bei Umluft) ca. 1 Stunde backen. Ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Créme Fraiche mit 20 gr. Zucker verrühren und auf den abgekühlten Kuchen streichen. Den glasierten Kuchen bei gleicher Temperatur erneut 10 Minuten backen. Danach in der Form auskühlen lassen.
Ein Kuchen -> 16 Stücke
Meine Stimmung:
Munter

Nachdem mir die Katzenzungen so gut gelungen sind, dacht’ ich mir, backe ich noch eine kleine Torte obendrein. Ich war ein fleißiges Bienlein wie ihr seht. Mmmhhh…und der Kuchen schmeckt so gut!
Meine Stimmung:
Fleißig
Ich habe es wieder getan:
Ein neues Rezept ausprobiert!
Es hat, anders als erwartet, ein akzeptables Ergebnis vorgebracht. Ich habe “Katzenzungen” gebacken – fein, mit Schoki! Die Zubereitung ist total einfach und geht leicht von der Hand:
150 gr. (weiche!) Butter mit 150 gr. Zucker und einem Päckchen Vanillin-Zucker schaumig rühren. 150 gr. Mehl sieben und in die Masse rühren.
5 (mittlere!) Eiweiß steif schlagen und 1 EL Puderzucker unterheben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Masse in einen Spritzbeutel (oder ähnliches!) füllen und ca. 4-6 cm lange Stangen auf das ausgelegte Backblech spritzen. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Abstände zwischen den einzelnen Stangen ausreichend ist, denn der Teig geht beim Backen ziemlich auseinander.
Das Backblech in den Ofen schieben und das Ganze bei 180 Grad (Ober-, Unterhitze) bzw. bei 160 Grad (Heißluft) circa 10-12 Minuten backen.
200 gr. Vollmilch-Kuvertüre erhitzen und die Stangen bis zur Hälfte eintauchen. Erkalten lassen. Fertig!
Meine Stimmung:
Entspannt





