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Archiv für die Kategorie „Krank(heit)“

PostHeaderIcon Ach Du dickes Ei

Ich bin total :Uebel:

Seit dem 11. Februar habe ich das Bett hüten müssen. Mein Arzt diagnostizierte eine arge Erkältung und zudem (natürlich!) eine Stirnhöhlenvereiterung. Er verschrieb mir etwas gegen den Husten und entließ mich mit guten Ratschlägen (z. B. Inhalieren, Bettruhe,…) aus seiner Praxis. Das war auch schon alles und der Höhepunkt des Ganzen: er meinte innerhalb zwei Tagen würde es mir wieder gut gehen!

Haben wir gelacht!!!

Um mich kurz zu fassen: Natürlich ging es nicht bergauf innerhalb dieser beiden Tage; schlimmer noch, es ging bergab. Gliederschmerzen, Fieber und eine verstopfte Nase gesellten sich zu den üblichen Beschwerden wie z. B. Kopf- und Halsschmerzen. Erneut bemühte ich den Arzt, der nun ein Antibiotikum verschrieb. Ich nehme dieses Antibiotikum seit Mittwoch und ich muss sagen, dass es seit gestern Abend besser geworden ist.

Seit 8 Tagen hänge ich an dieser Erkältung und erst jetzt tritt eine Besserung ein. Wollen wir hoffen, dass ich bis nächste Woche wieder fit bin. Zu wünschen wär’ es mir, oder!?!?!?

Meine Stimmung:Frustriert emoticon Frustriert

PostHeaderIcon Au Backe!

Heute Morgen widerfuhr mir mein schlimmster Albtraum:

Ich hatte eine Zahn-OP!

Und das ganz unerwartet.
Ich ging mit dem Gedanken zu meinem Zahnarzt, dass mein abgebrochener Zahn gezogen wird, und es auch nicht schlimmer kommt, als bei der selben Prozedur in 2010. Doch wie heißt es so schön?

Erstens es kommt anders und Zweitens als man denkt.

Das Problem:
Es war nichts mehr da, woran der Zahnarzt sein Instrument hätte ansetzen können, um den Zahnrest ziehen zu können.

Geschockt musste ich hören, dass das “Stummelchen” in einer kleinen OP entfernt werden muss. Zitternd und mit schweißnassen Händen lag ich da und versuchte tapfer zu bleiben.
Es wär’ vermutlich schnell vorüber gewesen, hätte sich da nicht ein weiteres Problemchen gezeigt. Der Zahn stellte sich quer und wehrte sich gegen sein Ziehen. Das Zahnfleisch musste weiter aufgeschnitten werden und der Zahn musste in zwei kleinen und einem etwas größeren Stück entfernt werden. Nach 28 Minuten konnte die Wunde genäht werden und ich war mit den Nerven am Ende.

 

Meine Stimmung:Krank emoticon Krank

PostHeaderIcon Noch nicht ganz da

Obwohl ich darum bemüht bin eure Kommentare zu beantworten und auch den ein oder anderen Post zu veröffentlichen, muss ich sagen, dass es mir immer noch nicht so gut geht. Mein Hauptproblem sind meine ständigen Schwindelanfälle, die blos eine kurze Zeit lang unterbrochen werden. Auch jetzt gerade sehe ich blos verschwommen. Das Komische daran ist, dass nur Schwindel eintritt, wenn ich aufstehen und z. B. das Geschirr spüle oder die Rolläden hoch ziehe. Das bedeutet für mich, dass ich mich blos im Liegen aufhalten darf. Wie übel ist das denn???

Aber ich komme wieder – wie ich das schon einmal gesagt habe. Wenn ich mal frei von Schwindel bin, verfasse ich Posts, die dann später erst veröffentlicht werden.

So ganz ohne bloggen zu sein, dass geht nicht *lachen*

So, ich höre jetzt auf für heute, denn es meldet sich schon wieder ein kurzer Schwindelanffal an. Seid mir alle lieb gegrüßt!

Meine Stimmung:Krank emoticon Krank

PostHeaderIcon Operationspanik

Ich wurde noch niemals operiert. Darum ist es nur verständlich, dass ich eine große Angst (eigentlich: Panik!) vor der ersten Operation habe. Wer von euch wurde denn schon einmal oder mehrere Male operiert?

Die wichtigste Frage für mich ist:

Träumt man während der Nakose?

Und meine zweitwichtigste Frage ist:

Wenn “Ja!”, erinnert man sich im Nachhinein daran?

Was ist, wenn ich während der Operation einen Albtraum habe und aufgrund der Vollnakose nicht aufwachen kann?

Das sind vielleicht unsinnige Fragen, aber ich bin total in Panik vor meiner ersten Operation. Es steht zwar keine an, doch irgendwann werd’ wohl auch ich daran glauben müssen.

Da ich eine Zyste an der Niere und evtl. Gallenseine habe, sehe ich ängstlich in die  Zukunft. Denn wenn  sich die Zyste an der Niere bemerkbar macht, dann werd’ ich um eine Operation nicht herum kommen.

Wie genau wird man denn auf eine Operation vorbereitet?
Sieht man den Operationssaal, wenn man hinein geschoben wird? Oder schläft man bereits? Bekommt man zuvor eine “Leck-mich-am-Allerwertesten” Pille, die müde macht und einen einschlafen lässt? Und was ist, wenn die Ärzte die Operation angehen, obwohl man noch “wach” ist.

Ich könnt’ mich auch im Internet informieren, doch ich möchte  zuverlässige “Erfahrungs-Berichte” und keine Standart-Aussagen.

Könnt ihr mir helfen?

Meine Stimmung:Ängstlich emoticon Ängstlich

PostHeaderIcon Sonntags in der Notaufnahme

Das war ein Ostersonntag, der sich gewaschen hat: ich kam ins Krankenhaus!

KREISLAUFKOLLAPS

“Das beste” daran war, dass ich selbst davon nichts mitbekommen habe. “Aufgewacht” bin ich erst in der Notaufnahme. Ich wurde mit Sauerstoff versorgt und medikamentös behandelt.

Als ich den Arzt anblickte, der neben mir stand, dachte ich:

Ahhh, das ist aber ein hübscher Arzt.

Da wusste ich, so schlimm kann’s gar nicht um mich stehen, wenn ich solche Gedanken fassen kann. Mein Mann war bei mir und hielt Händchen. Ich war sooo froh, nicht allein sein zu müssen.

Zur Überwachung blieb ich bis heute Nachmittag unter ärztlicher Aufsicht. Gegen 17:00 Uhr durfte ich die Klinik verlassen. Ich muss mich jetzt schonen…

 

Meine Stimmung:Ängstlich emoticon Ängstlich

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