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Mein neues Auto!
Gestern Nachmittag war es endlich soweit: Ich durfte mein neues Auto in Empfang nehmen! Das war ein
schönes Gefühl. Ich konnte es kaum abwarten, das Kennzeichen zu sehen. Der Toyota Yaris ist mein dritter Wagen und ich wollte nun endlich das KFZ-Kennzeichen haben, das ich schon immer haben wollte. Ich habe mein Wunschkennzeichen online reservieren lassen und…
…konnte es bekommen!!!
Mein Wagen hört jetzt auf den Anfangsbuchstaben meines Vornamens und mein Geburtsjahr. Und einen kuscheligen Mitfahrer hab’ ich auch schon.
Meine Stimmung:
Munter
Hier geht es zu meinem neuen Auto. Ich habe ihn gesehen und mich sofort in ihn verliebt. Es handelt sich um einen Neuwagen, der zudem auch noch direkt verfügbar ist. Bald schon darf ich ihn mein Eigen nennen! Ich freue mich.
Meine Stimmung:
Verliebt
Mein schnuckeliges Auto geht in die ewigen Jagdgründe ein. Ich hatte hier schon einmal darüber berichtet, dass es mich inmitten des Feierabend-Verkehrs im Stich gelassen hat. Damals hätte ich den Wagen schon auseinander nehmen können vor lauter Ärger über ihn. Meine “Lucy” hat die unangenehme Eigenschaft immer dann unvermittelt auszugehen, wenn ich es gar nicht brauchen kann; die Instrumente versagen und sämtliche Lichtchen blinken auf. Da dies nun die Regelmäßigkeit geworden ist, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, den Wagen weg zu geben. Da ich auf ein Auto angewiesen bin, muss schnell ein neues her.
Meine Stimmung:
Bedrückt
Ich kireg’ noch was zuviel! Kürzlich berichtete ich darüber, dass ich mit meinem Auto inmitten des Feierabendverkehrs eine Panne hatte und heute wollte die Karre schon wieder nicht anspringen.
Gut nur, dass ich in einer Parklücke stand und niemanden behinderte dadurch, dass ich nicht von der Stelle kam. Nichts Böses ahnend setzte ich mich nach meinem Einkauf in ‘nem Supermarkt wieder hinter das Steuer und wollte den Wagen starten. Nix geschah!
Er zündete einfach nicht. So schnappte ich mir das Handy und rief zuhause an. Da mein Mann zu diesem Zeitpunkt noch im Büro war, kam mein Vater zu mir gefahren, guckte unter die Haube, versuchte das Auto abermals zu starten und entschied dann, es auf dem Parkplatz stehen zu lassen. Ich packte also meine Sachen in seinen Wagen und wir fuhren nachhause.
Jetzt steht mein Auto einsam und verlassen auf dem Parkplatz und wartet darauf, abgeholt zu werden. Sobald mein Mann zuhause ist, wird er gemeinsam mit meinem Vater nach dem Rechten sehen und sollte sich mein Auto starten lassen, wird es in eine Werkstatt gebracht. Wenn nicht, muss es wohl abgeschleppt werden.
Oh, mein armes, knallrotes Auto; hoffentlich wird es wieder “gesund”, denn ich häng’ so an ihm.
Meine Stimmung:
Mürrisch
Vorige Woche schon hatte ich eine Autopanne.
Ich fuhr nach getaner Arbeit nachhause und dachte schon mit Grauen an den Feierabendverkehr, der auf der Hauptstraße herrschen musste. Als ich dann auf die Hauptstraße bog, bot sich mir das Bild von unzähligen, hintereinander stehenden Autos; der berühmt berüchtigte Fünf-Uhr-Stadt-Verkehr! Ich dachte nur:
Augen zu und durch!
An einer roten Ampel musste ich halten; vor und hinter mir standen Autos soweit das Auge reichte. Die Ampel sprang auf Grün und ich wollte gerade anfahren, als ich bemerkte, dass mein Auto ohne ersichtlichen Grund einfach ausging. Ich wollte es wieder starten, doch auch der dritte Versuch scheiterte. Zwei Männer waren mir dabei behilflich, das Auto von der Straße zu schieben. So blieb ich dann alleine mit dem abgesoffenen Auto in einer Einbuchtung stehen.
30 Minuten später war mein Mann da, den ich zuvor angerufen hatte. Er brachte den Wagen zum Laufen und fuhr ihn nach Hause. Ich selbst fuhr sein Auto heim.
Könnt ihr euch vorstellen, wie unangenehm das für mich war? Mitten auf der zweispurigen Hauptstraße, dann auch noch zur Hauptverkehrszeit, stehen zu bleiben? Hinter Dir wartende Autos und mürrische Gesichter, die Dir sagen:
Mach’, dass Du von der Straße kommst, ich will nach Hause.
Etwas, dass mich schockierte war, dass selbst “Dein Freund und Helfer” vorbei fuhr und nur guckte, als ich mit dem warnblinkenden Auto in der Einbuchtung stand. Ich hätt’ Verständnis gehabt, wenn sie im Einsatz gewesen wär’n, aber danach sah’s nicht aus.
Meine Stimmung:
Frustriert



