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Artikel-Schlagworte: „Ärger“

PostHeaderIcon Erst nicht anspringen wollen, jetzt kaputt!?

Ich kireg’ noch was zuviel! Kürzlich berichtete ich darüber, dass ich mit meinem Auto inmitten des Feierabendverkehrs eine Panne hatte und heute wollte die Karre schon wieder nicht anspringen.

Gut nur, dass ich in einer Parklücke stand und niemanden behinderte dadurch, dass ich nicht von der Stelle kam. Nichts Böses ahnend setzte ich mich nach meinem Einkauf in ‘nem Supermarkt wieder hinter das Steuer und wollte den Wagen starten. Nix geschah!

Er zündete einfach nicht. So schnappte ich mir das Handy und rief zuhause an. Da mein Mann zu diesem Zeitpunkt noch im Büro war, kam mein Vater zu mir gefahren, guckte unter die Haube, versuchte das Auto abermals zu starten und entschied dann, es auf dem Parkplatz stehen zu lassen. Ich packte also meine Sachen in seinen Wagen und wir fuhren nachhause.

Jetzt steht mein Auto einsam und verlassen auf dem Parkplatz und wartet darauf, abgeholt zu werden. Sobald mein Mann zuhause ist, wird er gemeinsam mit meinem Vater nach dem Rechten sehen und sollte sich mein Auto starten lassen, wird es in eine Werkstatt gebracht. Wenn nicht, muss es wohl abgeschleppt werden.

Oh, mein armes, knallrotes Auto; hoffentlich wird es wieder “gesund”, denn ich häng’ so an ihm.

Meine Stimmung:Mürrisch emoticon Mürrisch

PostHeaderIcon Schwups, da war’n die Haare ab

Ich war vor kurzer Zeit erst bei ‘nem Friseur, allerdings konnte er mich nicht zufrieden stellen. Als ich den Laden verließ, war ich über meine neue Frisur noch glücklich, doch wenige Tage später stellte ich enttäuscht fest, dass ich mit meinen Haaren nicht zurecht kam. Das Stylen war im wahrsten Sinne des Wortes haarsträubend und nervenaufreibend. Sie wollten einfach nicht halten und so sitzen, wie ich’s wollte. Obwohl ich Komplimente für die Frisur bekam, fühlte ich mich zusehends unwohler mit ihr.

Meine “alte” Friseuse musste mir zur Hilfe eilen.

Vor wenigen Tagen suchte ich dann eine Freundin auf, die als Friseuse in einem nahegelegenden Salon ihr Handwerk verrichtet. Ich sagte ihr, dass ich totunglücklich mit meinen Haaren sei und dass ich mir eine nette Kurzhaarfrisur wünschen würde.
Ihr Herz blutete, als sie die Schere ansetzte, um meine doch recht langen Haare abzuschneiden. Und sie fragte zweimal nach, eh’ sie sich daran wagte, die Schere zu benutzen. Mit jedem Haar, das fiel, fühlte ich mich befreiter. Und auch S., meiner Friseuse, machte es immer mehr Spaß, die Haare fallen zu sehen.

Ich hab’ selten das Vergnügen, lange Haare abzuschneiden, weil fast jede Frau an ihnen hängt und blos die Spitzen geschnitten haben möcht’.

Erklärte sie. Als sie dann fertig war – es dauerte immerhin knapp 2 Stunden – und ich das Ergebnis im Spiegel betrachtete, war ich zunächst geschockt, da ich mich schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr mit so kurzen Haaren gesehen hab’, aber dann gefiel’s mir recht gut. S. versicherte mir, dass ich mit der Frisur sicherlich gut zurechtkommen würd’.

Auf dem Nachhauseweg überlegte ich, was wohl mein Mann dazu sagen würde. Ich hatte, um ehrlich zu sein, Angst es könne ihm nicht gefallen. Zuhause angekommen wurde ich dann eines Besseren belehrt:

Du siehst gut aus.

Versicherte mir mein Mann, der sich meine neue Frisur von allen Seiten betrachtete.

Meine Stimmung:Munter emoticon Munter

PostHeaderIcon Ich hab’ doch alles richtig gemacht

J. begann laut zu weinen. Ich sah A. an und fragte ihn, ob er J. geschlagen hätte.

Ja!

antwortete A. selbstbewusst. Ich erklärte, dass es falsch sei, Kinder zu schlagen und dass er, wenn er etwas haben wolle, fragen solle. A. versicherte mir, dass er mich verstanden hatte.
Ich kehrte den Kindern nach einer kurzen Weile den Rücken zu und widmete mich einem anderen Kind. Im Hintergrund hörte ich A. fragen:

Darf ich haben, J.?

Scheinbar durfte er das Spielzeug, mit dem J. gerade spielte, nicht haben. A. schlug J. auf den Rücken, der wieder zu weinen begann. Erschrocken drehte sich A. zu mir und sagte mit weit aufgerissenen Augen:

Ich hab’ vorher aber gefragt!

Meine Stimmung:Okay emoticon Okay

PostHeaderIcon Das darf eigentlich nicht sein

Zu Beginn dieser Woche fuhr ich in einen Drogeriemarkt. Neben Kosmetika habe ich auch neue Haarspangen bzw. -gummis gekauft.

Da ich mit Kleinst- und Kleinkindern zusammenarbeite, ist es von großem Vorteil, die Haare zurückgebunden zu tragen. Morgens band ich meine Haare mit einem der neuen Haargummis zu einem Pferdeschwanz. Um die Mittagszeit wollte ich meine Frisur erneuern und stellte fest, dass das Haargummi vollkommen ausgeleiert und nicht mehr zu gebrauchen war.

Nach nur einer Frisur war das 3,99 Euro teure Haargummi nur noch Futter für die Mülltonne. Und das, obwohl ich darauf geachtet habe, dass ich eine Marke einkaufe, die (eigentlich) einen recht guten Ruf besitzt.

Meine Stimmung:Frustriert emoticon Frustriert

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